Feuchte Keller – ein unterschätztes Problem. Nasse Wände mindern Dämmwirkung, erhöhen Heizkosten und schaffen ein Raumklima, das Schimmel begünstigt. Konventionelle Außenabdichtung bedeutet Erdarbeiten, Baggerlärm, hohe Kosten. Unsere PU‑Injektionsmethode dichtet den Keller vollständig von innen ab – schnell, sauber, dauerhaft.Phase 1 – Diagnose & Visualisierung. Mit Thermografie und CM‑Feuchtemessung lokalisieren wir Durchfeuchtung. Ein digitaler 3‑D‑Scan erstellt ein Feuchteprofil der Wand. Gleichzeitig prüfen wir Salze mittels Leitfähigkeitsmessung; hohe Sulfatgehalte erfordern spezielle Harze.Phase 2 – Setzen der Injektionspacker. Im 12‑cm‑Raster bohren wir 45°‑Schräglöcher ins Mauerwerk. Edelstahl‑Packer mit Rückschlagventil halten einem Verpressdruck bis 200 bar stand. Durch das Schrägbohren überschneiden sich Injektionskanäle und garantieren vollständige Harzverteilung.Phase 3 – PU‑Harzinjektion. Ein hydrophiles Polyurethan reagiert mit Wasser, schäumt auf das 30‑fache Volumen, verdrängt Restfeuchte und setzt …
Feuchte Keller – ein unterschätztes Problem. Nasse Wände mindern Dämmwirkung, erhöhen Heizkosten und schaffen ein Raumklima, das Schimmel begünstigt. Konventionelle Außenabdichtung bedeutet Erdarbeiten, Baggerlärm, hohe Kosten. Unsere PU‑Injektionsmethode dichtet den Keller vollständig von innen ab – schnell, sauber, dauerhaft.
Phase 1 – Diagnose & Visualisierung. Mit Thermografie und CM‑Feuchtemessung lokalisieren wir Durchfeuchtung. Ein digitaler 3‑D‑Scan erstellt ein Feuchteprofil der Wand. Gleichzeitig prüfen wir Salze mittels Leitfähigkeitsmessung; hohe Sulfatgehalte erfordern spezielle Harze.
Phase 2 – Setzen der Injektionspacker. Im 12‑cm‑Raster bohren wir 45°‑Schräglöcher ins Mauerwerk. Edelstahl‑Packer mit Rückschlagventil halten einem Verpressdruck bis 200 bar stand. Durch das Schrägbohren überschneiden sich Injektionskanäle und garantieren vollständige Harzverteilung.
Phase 3 – PU‑Harzinjektion. Ein hydrophiles Polyurethan reagiert mit Wasser, schäumt auf das 30‑fache Volumen, verdrängt Restfeuchte und setzt sich formschlüssig in Kapillaren fest. Das Harz erreicht eine Zugfestigkeit von 1,5 N/mm² und bleibt elastisch, sodass Setzungen von ±3 mm aufgenommen werden.
Phase 4 – Mineralische Innenabdichtung. Nach dem Aushärten tragen wir eine kristalline Sperrschicht auf Zementbasis auf. Sie verfestigt die Oberfläche, blockiert Salze und bildet einen malertauglichen Untergrund. Auf Wunsch folgt ein kapillaraktiver Sanierputz, der Restfeuchte reguliert.
Ergebnis & Nutzen. Ein Mehrfamilienhaus in Kriens (Baujahr 1968) wies vor Sanierung Wandfeuchten von 8 M‑% auf – danach < 1 M‑%. Die Raumluftfeuchte sank um 10 %, der Heizenergieverbrauch um 6 %. Die Investition amortisierte sich in fünf Jahren durch eingesparte Energiekosten und Werterhalt der Immobilie.