Säure‑ und lösemittelbeständige Fugen für Reinräume und Chemielabore.
- Beständig gegen pH 0‑14
- Temperaturfest bis 120 °C
- ESD‑fähig 10⁶ Ω
- Aushärtung 12 h
- VOC < 30 g/l
Extremchemie verlangt ExtremfugenIn QS‑ und Syntheselaboren treffen Konzentrate von Schwefel‑, Perchlorsäure oder Acetonitril auf den Boden. Herkömmliche PU‑ oder Standard‑Epoxidfugen lösen sich an, verfärben und verlieren Haftung. Unser Epoxid‑Novolak‑System widersteht 98 %iger Schwefelsäure, Ketonen und chlorierten Lösemitteln – geprüft nach EN ISO 2812‑1.MaterialaufbauDas 3‑K‑Novolak‑Harz besitzt einen Glasübergang von 150 °C und eine Shore‑Härte D von 82. Eine Glasfaser‑Hohlkehle bildet die Übergangszone Wand/Boden und verhindert Reinigungsmittelpfützen. Der Fugenhohlraum wird mit einer Siliziumkarbid‑Körnung 0,5 – 1 mm hinterfüllt, sodass das Harz spannungsarm aushärten kann.Verarbeitung unter ReinraumbedingungenStaub ist tabu: Wir arbeiten im Unterdruckzelt mit H14‑Filtersystem, Partikelmonitoring ≤ 10 000 P/m³ (≥0,3 µm). Temperaturen von 22 ± 2 °C und 40 % r.F. garantieren reproduzierbare Aushärtung. Nach 12 h erreicht das Harz 90 % …
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Inhaber & Experte
Seit 35 Jahren dichte ich Fugen im Luzern – sauber, langlebig, zuverlässig.
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