**Schön, aber anspruchsvoll.** Natursteinbeläge auf Terrasse, Hof‑ und Gartenwegen schaffen ein zeitloses Ambiente. Doch gerade das Zusammenspiel aus Temperaturwechseln, Tausalz, Feinstaub und organischen Säuren stellt herkömmliche Sandfugen vor unlösbare Probleme. Bei Starkregen wird Füllsand ausgespült, Frost sprengt Kanten, Unkraut wurzelt im Fugenbett. Das Ergebnis sind Stolperkanten, Algenbeläge und jährliche Nacharbeit. Unser einkomponentiger Epoxidharz‑Fugenmörtel beendet diesen Zyklus dauerhaft.**Drainfähig und dennoch dicht.** Anders als zementgebundene Systeme behält der Epoxy‑Fugenmörtel eine offene Kapillarstruktur. Wasser sickert durch die Fuge ab, kann aber nicht unter den Stein wandern. Gleichzeitig bleibt die Fuge frost‑ und salzresistent, weil der hydraulisch abbindende Teil durch Harz ummantelt ist. Unkrautwurzeln kommen gar nicht erst in die Fuge, da das Material nach DIN EN 12224 wurzelundurchdringlich ist.**Verarbeitung in drei Schritten.** 1️⃣ …
**Schön, aber anspruchsvoll.** Natursteinbeläge auf Terrasse, Hof‑ und Gartenwegen schaffen ein zeitloses Ambiente. Doch gerade das Zusammenspiel aus Temperaturwechseln, Tausalz, Feinstaub und organischen Säuren stellt herkömmliche Sandfugen vor unlösbare Probleme. Bei Starkregen wird Füllsand ausgespült, Frost sprengt Kanten, Unkraut wurzelt im Fugenbett. Das Ergebnis sind Stolperkanten, Algenbeläge und jährliche Nacharbeit. Unser einkomponentiger Epoxidharz‑Fugenmörtel beendet diesen Zyklus dauerhaft.
**Drainfähig und dennoch dicht.** Anders als zementgebundene Systeme behält der Epoxy‑Fugenmörtel eine offene Kapillarstruktur. Wasser sickert durch die Fuge ab, kann aber nicht unter den Stein wandern. Gleichzeitig bleibt die Fuge frost‑ und salzresistent, weil der hydraulisch abbindende Teil durch Harz ummantelt ist. Unkrautwurzeln kommen gar nicht erst in die Fuge, da das Material nach DIN EN 12224 wurzelundurchdringlich ist.
**Verarbeitung in drei Schritten.** 1️⃣ Steinfläche vornässen, damit Harzfilm nicht einzieht. 2️⃣ Fugenmörtel aufschütten, diagonal mit Gummischieber einarbeiten, bis alle Fugen gefüllt sind. 3️⃣ Mit Feinstrahl Wasser nebeln, um Material auf Bodenniveau abzuwaschen. Bereits nach 24 h ist die Fläche fußläufig, nach 72 h mit 3 t Achslast befahrbar. Ein Wehrweg‑Projekt in Sempach (420 m² Quarzit‑Platten, 7 mm Fugenbreite) war nach drei Tagen vollständig wieder für Feuerwehrfahrzeuge freigegeben.
**Langfristiger Werterhalt.** Naturstein altert edel, solange die Fugen stabil bleiben. Mit unserem System werden weder Säuren aus gefrorenem Laub noch mechanische Belastung durch Reinigungsmaschinen die Fuge schädigen. Ein Labor‑Abriebtest nach Böhme ergab nur 0,2 cm³/50 cm² – klassifiziert als „sehr verschleißfest“. Alle 18 Monate empfehlen wir eine Hochdruckreinigung bis 80 bar mit Flachstrahldüse; das Material bleibt dabei unversehrt. In Kombination mit einem farblosen, dampfoffenen Oberflächenschutz hast du in der Praxis über 15 Jahre nahezu wartungsfreie Pflasterfugen.