Aufzugsgrubeabdichtung in Luzern

Sicher und wasserdicht – langlebig, präzise, normgerecht

Die Aufzugsgrube ist ein hochsensibler Bereich: Feuchtigkeitsschäden können nicht nur die Bausubstanz angreifen, sondern auch die Mechanik des Aufzugs beeinträchtigen. Unser Expertenteam in Luzern verfolgt ein bewährtes 3‑Phasen‑Verfahren: Zunächst erfolgt eine detaillierte Bestandsaufnahme mithilfe digitaler Feuchtemessung und Thermografie, um selbst kleinste Feuchtebrücken an Schienen und Bodenplatte zu identifizieren. In der zweiten Phase werden alte Dichtbänder und poröse Betonfugen mechanisch entfernt und der Untergrund mit einem fungiziden Haftvermittler vorbehandelt. In der abschließenden Phase applizieren wir ein speziell entwickeltes 2‑Komponenten‑Epoxidharz‑System, das höchste Anforderungen an Chemikalien‑ und Ölbeständigkeit erfüllt und gleichzeitig mechanische Belastungen durch den Aufzugsbetrieb standhält.

Wir legen Wert auf eine lückenlose Dokumentation und Sicherheit: Nach der Aushärtung prüfen wir die Grube mit einer Druckluft- und Wasserprobe auf vollständig dichte Fugen. So garantieren wir Ihnen langfristig funktionsfähige Technik, einen schimmelfreien Kellerbereich und einen maximalen Schutz vor Korrosion.

Kontaktieren Sie uns für eine kostenlose Erstinspektion und ein transparentes Festpreisangebot. Wir erstellen Ihnen vor Ort einen individuellen Abdichtungsplan, der exakt auf Ihre Aufzugsgrubengeometrie und Ihre betrieblichen Anforderungen abgestimmt ist.

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R Tipps & Tricks zum Selbermachen

Regelmäßige Kontrolle und Wartung der Aufzugsgrube verhindert teure Folgeschäden und sichert langfristig die Betriebssicherheit Ihres Aufzugs. Dieser 400‑Wörter‑Leitfaden begleitet Sie durch einen praxisorientierten DIY‑Ablauf in sieben Schritten, damit Sie frühzeitig erkennen, ob eine professionelle Sanierung nötig ist:

1. Vorbereitung und Sicherheit: Sorgen Sie für gute Beleuchtung, idealerweise eine helle LED‑Lampe mit fokussiertem Lichtkegel. Tragen Sie Schutzhandschuhe und eine Schutzbrille, um Staub und Spritzer auszuschließen. Legen Sie eine Pappe unter den Arbeitsbereich, um herunterfallende Partikel aufzufangen.

2. Sichtprüfung: Untersuchen Sie den Boden und die Wände der Grube in Augenhöhe. Achten Sie auf Haarrisse ab 0,3 mm, matte Stellen oder Schimmelansätze an Fugen und Schienenauflagen. Markieren Sie alle Auffälligkeiten mit wasserfestem Klebeband auf einer Skizze des Grubengrundrisses.

3. Reinigung: Entfernen Sie losen Beton mit einer Drahtbürste. Verwenden Sie einen pH‑neutralen, schimmelhemmenden Reiniger und ein steifes Nylonpad, um Öl‑ und Fettrückstände zu lösen. Spülen Sie mit klarem Wasser nach und lassen Sie alles 24 Stunden bei 18–22 °C trocknen. Achten Sie auf eine relative Luftfeuchte unter 60 %.

4. Feuchtemessung: Nutzen Sie ein kapazitives Feuchtemessgerät und prüfen Sie an fünf Messpunkten (Ecken und Mitte). Werte über 4 % beziehen sich auf das Trockengewicht und deuten auf kritische Feuchtigkeitsniveaus hin.

5. Primerauftrag: Tragen Sie einen fungiziden Primer dünn mit Pinsel oder Schaumroller auf alle markierten Stellen auf. Der Primer verbessert die Haftung des Dichtstoffs und wirkt vorbeugend gegen Schimmel. Beachten Sie eine Einwirkzeit von mindestens zwei Stunden.

6. Dichtstoffinjektion: Verwenden Sie ein 2‑Komponenten‑Epoxidharz‑Injektionssystem. Mischen Sie Komponente A und B genau nach Anleitung und injizieren Sie das Harz in die Risse mithilfe einer Kartuschenpistole. Arbeiten Sie von unten nach oben, um Lufteinschlüsse zu vermeiden. Füllen Sie komplett bis zum Austritt des Harzes.

7. Nachbearbeitung und Dokumentation: Glätten Sie überschüssiges Material mit einem Fugenglätter. Notieren Sie alle Produktchargen, Messergebnisse und Arbeitszeiten in einem Wartungsprotokoll. Wiederholen Sie die Sicht- und Feuchtemessung alle sechs Monate. Bei größeren Schäden empfiehlt es sich, einmal jährlich einen ISO 9001‑zertifizierten Fachbetrieb hinzuzuziehen. Mit dieser Routine reduzieren Sie langfristig Korrosionsrisiko und Wartungskosten und sichern eine dauerhaft funktionsfähige Aufzugsanlage.

Tipp Ihr Handwerkerteam

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